Wissenswertes über mich

Peter's "Steckbrief" ;-)

Traraaaaa ! - Das bin ich ! :-)

Peter auf dem Topf

Übrigens - Hier seht Ihr mich, wie ich mit zwei Lenzen bei einer wichtigen Sitzung teilnahm und mich Mama mit lustigen Grimassen zum Lachen brachte ! :-)

Hmmm, war ich nicht schnuckelig ? ;)

Mein Name ist Hans-Peter Dusel und wurde am 15.06.1967 in Augsburg im Sternzeichen des Zwilling geboren.

Ich bin ca. 170 cm groß, habe blaugraue Augen und - wie Ihr auch rechts sehen könnt - so finde ich - ein echt charmantes Lächeln ;)

Außerdem bin ich Nichtraucher, und habe außer meinen Ohrring kein Piercing ;)

Aufgewachsen bin ich in dem schönen Burgau und verbrachte dort eine wunderschöne Kindheit.

Meine Charaktereigenschaften

 Schau, wie i schau ;-)

Also ich bezeichne meine charakterlichen Eigenschaften mal so:

Manchmal dickköpfig, nett, zuverlässig, "Kind geblieben", gewissenhaft, (ehrlich, was mich auch manchmal ins Fettnäpfchen treten lässt ) pünktlich, treu, geduldig, akkurat, provozierend, pflichtbewusst, manchmal etwas unordentlich ;), vielleicht oft zu wenig spontan weil unentschlossen - brauche immer eine(n) der mich zieht ;), intuitiv, gesellig humorvoll und ich liebe schwarzen Humor., manchmal etwas hin und hergerissen und ich meine auch ein ganz guter Zuhörer und Krisenberater zu sein.

- Ich denke ich bin der klassische Zwilling ;) - Und ich finde mich einen ziemlich "netta Bolla" ;)

Was ich gerne mag

Peter von unten ;-)Kinder, obwohl ich keine habe, Tiere - besonders mein Lieblingstier den Delphin, Blaubrumm und mit ihm während der Fahrt zu quatschen ;), mit den richtigen Leuten albern sein und Unsinn reden, Mit guten Freunden quatschen, Lästig sein und Photos schiessen, Adventuregames spielen, mit dem Radl in den Wäldern umherdüsen, nette Leute kennenlernen, meine Freiheit, Filme vom Schlag Toystory, Das große Krabbeln, Monster AG. Shrek (Am liebsten mit den richtigen Leuten im Kino - aber nie allein !) ;-)), Monthy Python, Die Filme Pulp Fiction - Gattaca - The big Lebowsky - Das "Leben des Brian".

Spaghetti mit Tomatensoße - Yammmmmiii ! :-D ...und natürlich meinen Mac ;)

Was ich gar nicht mag

Peter im Zwielicht ;-)

Handys und deren nerviges Gedudle, alleine fortgehen, so zu sein und das zu haben wie "alle", Neid, Kompromißlosigkeit, vom Leben "verbitterte" Emanzen für die Männer das letzte sind, Machogehabe und entsprechendes Auftreten, den Spruch "Das ist typisch Frau", den Spruch "Das ist typisch Mann", Kohlrabi ;), Lullend S-Bahn fahren, Einkaufen gehen "müssen", München - na ja noch nicht richtig :-/, Armbanduhren tragen, PC's, Horrorfilme, Spritzen bekommen (=Horror), als Mac-User den Spruch "Du kennst Dich doch aus mit PC's" - Grrrrrr ! ;)

Mein Musikgeschmack

Ja der ist in der Tat sehr durchwachsen ;)

Wie schon oben erwähnt höre ich gerne Tangerine-Dream stehe aber auch auf Hard'n'Heavy - So darfs auch mal gerne Judas Priest, Metallica, Accept oder ähnliches sein ;) - Alles zu seiner Zeit -

Derzeit befinde ich mich eher in der "Metallischen" Zeit ;-)

Genial finde ich auch die Musik aus "meiner Zeit" - z.B. von Dire Straits, Supertramp und Pink Floyd. Und stuff von den 80's :-))

Techno - ja techno - ich bin da zwar nicht immer "up to date" aber das kann mich auch begeistern - genial finde ich auch Trance...

Mein Lebenslauf

Bei mir sieht der Lebenslauf sehr durchschnittlich aus:

von der Einschulung zur mittleren Reife

Im Jahre 1973 ging's los mit meiner Schulzeit in der Grundschule Unterknöringen, wechselte dann 1977 in die 5. Klasse der Hauptschule in Burgau, um schließlich1979 in der Markgrafen Realschule Burgau mit meiner mittleren Reife zu beginnen.

Fachoberschule (FOS)

Scheinbar hatte ich im Jahre 1983 dann von der Schulbank noch nicht genug "Schwiela am Fiedla", denn wie sonst konnte es man erklären, dass ich nach Abschluss der mittleren Reife meine Schulbildung gleich auf der Fachoberschule in Krumbach - Fachrichtung Technik - fortsetzte ?

Jööööh das war eine wilde Zeit ! Und noch wildere sollten Folgen... ;)

Berufsausbildung

Nach bestandener Fachhochschulreife war zunächst mein Bedarf an Theorie nach dieser Durststrecke gedeckt.

1985 entschloss ich mich deshalb zu einer praktischen Ausbildung bei der Deutschen Bundesbahn als Energieanlagenelektroniker. Hierbei handelte es sich um eine zweistufige Ausbildung. Zunächst 2,5 Jahre als Elektroanlageinstallateur und dann noch weitere 1,5 Jahre als Energieanlagenelektroniker.

Studium

Im Jahre 1995 schloss ich mein Studium der Fachrichtung Elektrotechnik/Nachrichtentechnik an der Fachhochschule Augsburg erfolgreich ab. Das war zugleich auch eine meiner wildesten Zeiten - im Studentenwohnheim und mit meinen Studienkollegen :-)

Hobbys

Rechnertechnologien

Bedingt durch meinen Beruf, bestimmen sie mittlerweile einen wesentlichen Teil meines Lebens.

Böse Zungen behaupten ja, dass Ingenieur - besonderst die, die mit Rechner zu tun haben, oftmals verschroben und unfähig zu sozialen Kontakten seien. Nun da ist vielleicht was dran, oder auch nicht ? ;-) - Wer mich kennt kann dies vielleicht bestätigen oder auch dementieren ? ;-)

Ich sehe in diesen Geräten eine Möglichkeit, die eigene Kreativität zu entfalten. Vielleicht vergleichbar mit der Staffelei und den Farben eines Malers. Mich faszinieren die schier grenzenlosen Möglichkeiten dieser Technologie...

Als AMIGA-User der ersten Stunde zähle ich diese faszinierende Maschine noch heute zu einen meiner Lieblingsrechner.

Mein Interesse an der Computertechnik erwachte in mir, als im Jahre 1982 in der Realschule Burgau der Lehrplan um das Lehrfach Informatik erweitert wurde.

Bereits seinerzeit revoltierte ich gegen die "breite Masse", indem ich mir einen Sinclair ZX-81 als Bausatz zulegte.

Als passionierter Elektronikbastler hatte ich das Maschinchen bald "zusammengebrutzelt" und so war ich einer der Ersten die bereits dortmals schon einen eigenen Computer (mit üppigen 1kByte Arbeitsspeicher :-) ) besaß...

In dieser Zeit nahm ich das Softwarepseudonym Gollum-Software an.

Die Idee für diesen Namen entstand aus der Zeit als ich noch voller Begeisterung das Computeradventure "Der kleine Hobbit" auf meinem guten alten Sinclair ZX-Spectrum, der meinen ZX-81 ersetzte, nahezu rund um die Uhr spielte.

Als ich schließlich im Jahre 1987 zum Amiga wechselte, änderte ich mein "Softwarepseudo" auf Tangerine-Soft. Unter diesem Namen entwickle ich noch bis heute Softwaretools.

Ach übrigens - den Namen Tangerine-Soft habe ich meiner Lieblingsmusikgruppe - Tangerine-Dream gewidmet.

Bei deren synthetischen Klängen lässt es sich einfach wunderbar "codieren" (=programmieren).
Beim Radeln höre ich dagegen gerne etwas deftigeres - da kommt auch mal JudasPriest in den MP3- Player ;)

Schwimmen, Motorradfahren und mit dem Mountainbike durch die Gegend heizen ;)

Ein "Relikt" meiner damaligen Zeit als aktives Mitglied bei der Wasserwacht ist, dass ich ein begeisteter Schwimmer bin. Zugegeben - in letzter Zeit fehlte mir durch meinen Beruf oftmals die Gelegenheit und auch der Ehrgeiz mal wieder etwas im kühlen Nass zu unternehmen, was aber meine Spaß an demselben nicht trübt...

Als meines meiner schönsten Leidenschaften wäre das Motorradfahren genannt, was ich aber seit meinem Verkehrsunfall - 1987 - seitdem nicht mehr ausübe - obwohl es mich jedes Frühjahr ziemlich bietzelt (Schwäbisch = "reizt")

Talpi lauf!Ich liebe es, mit dem Mountainbike die Natur zu erforschen. Leider lässt mir mein Beruf viel zu wenig Zeit, mehr Energie in dieses Hobby zu investieren.

Dann wäre da noch die Elektronikbastelei - Eine Vergangenheit, die ich heute gerne leugnen möchte. Leider sind die zahlreichen Brandflecken in meinem "Werkstatteppich" ein klares Indiz meiner "rauchigen" Vergangenheit.

Böse Zungen behaupten, das sei vielleicht auch der Grund, weshalb ich meine Aktivitäten nun verstärkt im Bereich der Softwareentwicklung verlagert habe ;-)

Blaubrumm

Los klick schon !Am 15. Mai habe ich endlich meinen Traum erfüllt - ein New Beetle von Volkswagen ist nun Mein - Sozusagen ein Maikäfer ;-)

Es ist üblich, Beetles einen Namen zu geben - meine kleine Kugel heißt Blaubrumm, weil er immer so schön brummt - manchmal zart, er kann aber auch ganz schön wild brüllen, wenn man es braucht ;-)

Wie auch immer - Blaubrumm hat ja eine eigene Seite, auf der er sich und seine Abenteuer vorstellt...

Freunde

Blaubrumm und ich.Selbstverständlich will ich hier meine Kumpels grüßen.
(Die Reihenfolge ist frei gewählt und legt hier keinen Anspruch auf eine besondere Gewichtung)

  • 'Kaptain' & Anja - Stronger than ever ;-)
  • 'Struppi' einer meiner Widerstandsfähigsten Leidensgenossen aus der FOS-Zeit :-)
  • Johannes (Gell Jo - wir sind ja Stresssituationen gewohnt ;-) )
  • Frido - aka 'Paule Popstar' oder auch das Hirn der Föhnforscher
  • Alex, der sich schmachvoll vom Amiga abgewandt hat ;-)
  • Helmut, mein 'Leidensgenosse' u.a. als Phase5 Kunde :-/
  • Wolfi, der die These vertritt - nicht das OS ist schlecht, sondern die Anwendungen ;-)
    Außerdem stammen von ihm so schöne Wortschöpfungen wie: "unfett", "Code-verhässlicher" und "Reinrückerich" ;-)
  • Dijana und Simone - Meine zwei 'Partylowinnen'...
  • Siggi & Green - Ich liebe Eure unkonventionelle Art :-)
  • Marc, der seine Erfüllung in Linux fand...
  • und viele, viele andere...

Job

BetaResearch

Peter bei der Arbeit ;-)
Klick' auf mein Bild, um mich bei der Arbeit zu sehen ;) -
Seit dem 2. Juni 1998 bin ich als Softwareingenieur bei BetaResearch in Unterföhring beschäftigt.

BetaResearch ist die Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft der KirchGruppe.

Das Unternehmen stellt Decoder-, Verschlüsselungs- und Betriebssoftware zur digitalen Kommunikation her und lizenziert diese Technologien.

Hier bin ich im Bereich Forschung und Entwicklung im Wesentlichen verantwortlich für die technologische Weiterentwicklung des digitalen Pay-TV-Dekoders d-box.

Etwas in Eigener Sache:

Naja wie es gerade um die Kirchgruppe steht, brauche ich Dir wohl nicht erzählen :-((

Meiner Meinung nach, wäre es wirklich schade, wenn der Vorstoß des digitalen Fernsehens hier in Deutschland durch die Insolvenz der Kirchgruppe gestoppt, bzw. das Entstandene zerbrechen würde.

Herr Dr. Leo Kirch hat meiner Meinung nach mit Premiere viel riskiert und nun (vielleicht) auch verloren. Aber was man auch nicht vergessen sollte - auch viel Geschafft.

Vor Herrn Dr. Leo Kirch ziehe ich in Respekt meinen Hut -

(Das ist meine Meinung und spiegelt nicht die meines Arbeitgebers wieder !)

MIPS SGi-LogoWer sich im Bereich der modernen Computergrafik und RISC-Prozessoren auskennt, dem sagt bestimmt der Firmenname SGI (Silicon-Graphics-International) etwas.

...und was mache ich da so ?

Codieren Surfen und Fernseh gucken ;-) - Naja hört sich vielleicht lustig an, ist aber tatsächlich so. Die d-box ist ein digitaler Satellitenempfänger, der von aussen gesehen nicht vermuten lässt, dass in ihm ein hochkomplexer Computer mit allem Drum und dran drinsteckt (Mikroprozessor, Speicher, Videohardware, Demux...); So benötigt dieses Gerät Software und genau die zu programmieren bzw. zu erweitern ist meine Aufgabe.

Eines meiner maßgeblichen Projekte war 1988 bei meinem Einstieg die Erstellung des betanova SDK (Software Development Kit). Ferner war ich Zuständig für die Pflege der Systemsoftware und der Entwicklung von Anwendungen auf der d-box. Eine Produktbeschreibung existiert freilich auch.

Derzeit arbeite (Wie, das könnt ihr hier sehen) ich an Anwendungen und der Schaffung von Strukturen, die es dem Benutzer zu Hause erlauben über Fernseher + d-box Angebote des Internets zu nutzen.

Beispielsweise dort einfach nur zu surfen, oder aber durch e-commerce Kaufbestellungen bequem aus dem Fernsehsessel heraus vorzunehmen. Diese Struktur ist gerade am Entstehen.

Ich muss sagen dass ich BetaResearch einen Job und ein Kollegium gefunden habe, der/das mir riesig Spaß macht. Desweiteren befindet sich dort das modernste "Play-Out-Center" digitaler Fernseh- und Datendienste. Schon aufregend zu sehen, wie hier Programm gemacht wird ;)

Bestimmt ist Dir der Begriff Premiere World bekannt. Hierbei handelt es sich um ein multimediales Angebot von "Pay-TV"-Angeboten. Premiere ist Freilich mit der d-box unser Hauptkunde und ich freue mich auf jede neue Herausforderung! Es gibt noch so viel Potenzial im digitalen Fernsehen, das ja noch in seinen Kinderschuhen steckt.

Nähere Informationen über diese wirklich tolle Box, kannst Du selbstverständlich auch im Web unter www.betaresearch.de entnehmen.

Wer mehr über digitales Fernsehen wissen möchte kann sich mal den Link www.digital-fernsehen.com unter die Lupe nehmen.

Gab es ein Leben vor BetaResearch ?

Aber Freilich :-)

Zuvor war ich als FAE (Field-Application-Engineer) bei der Firma Ginsbury Electronic  in München tätig.

Mein Tätigkeitsgebiet definierte sich hierbei  in der applikationsspezifischen Zusammenarbeit zwischen der Entwicklungsabteilung beim Kunde und der Designabteilung.

Man konnte mich sozusagen als Feuerwehr bei "elektronischen Designproblemen" sehen.

Zunächst war ich verantwortlich um den Kunden bei Designfragen mit FPGA's zu unterstützen. FPGA's sind digitalelektronische Bausteine, die es ermöglichen sehr komplexe Schaltungsstrukturen umzusetzen, ohne dass der Kunde gleich einen teuren Baustein speziell für sich herstellen lassen muss. Diese Bausteine kann der Kunde direkt seinen Anfordernissen gerecht programmieren und auch in größeren Stückzahlen kosteneffektiv einsetzen.

Ergänzend dazu war ich bei Ginsbury verantwortlich für den technische Support der Kunden die RISC Hochleistungsprozessoren einsetzen. 

Hierbei handelt es sich um 64-bit RISC-Microprozessoren die auf der MIPS-Technologie basieren.

MIPS-LogoRISC steht hier freilich nicht für "Risiko" sondern beschreibt eine Prozessorarchitektur nämlich den Reduced Instruction Set Computer.

Interessanterweise ist diese Prozessorgeneration nicht etwa eine Neuerscheinung unsere Zeit. Vielmehr gibt es diese Technologie schon seit langem.

Von der Architektur bedingt, benötigen RISC-Prozessoren mehr Arbeitsspeicher als Ihre "Gegenstücke" - die CISC-Prozessoren (CISC = Complex Instruction Set Computer).

Die hohen Preise für Arbeitsspeicher jedoch machten diese Technologie in der Vergangenheit uninteressant, aber das änderte sich in den letzten Jahren, bedingt durch den drastischen Preisverfall auf dem Speicher-Markt.

Fazit ist, dass das Schlagwort RISC immer mehr durch die Computerwelt geistert.

Diese Firma entwickelt und fertigt Workstations die speziell auf Grafikbearbeitung abgestimmt sind.

Die Firma MIPS wiederrum ist ein Tochterunternehmen der SGI inc. Selbstverständlich arbeiten in den erwähnten Grafikworkstations Mikroprozessoren der MIPS-Architektur.

Was es sonst noch gibt

TalpiWer mich näher kennt oder sich schon mal meine Homepage näher angeschaut hat, weiß, dass ich eine ausgeprägte Aversion gegen INT*l und Micr*s*ft habe.

Privat arbeite ich zwar auch auf einem PC, bedingt durch meinen Job benutze ich hierauf vorwiegend LINUX

Am liebsten benutze ich noch meinen AMIGA 2000 den ich bereits seit dem Jahre 1987 besitze und zwischenzeitlich um optionale Zusatzhardware üppig aufgerüstet habe.

Übrigens - der süße Maulwurf oben heißt "Talpi". Er entstammt der Feder von Sir Robin.

Diese Site ist wirklich einen Blick wert !

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei Robin für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung seiner Werke hier auf meiner privaten Site ganz herzlich bedanken!


Diese Seite wurde am 03.05.2003 um 14:44 Uhr das letzte mal bearbeitet.